Pulsierende Magnetfeldtherapie in Koblenz

Im Laufe der Jahrzehnte eines Menschenlebens nimmt der Knorpel an den Gelenken ab. Ist der Knorpel verschlissen, spricht man von einem Knorpelschaden. Durch zum Teil unbemerkte Verletzungen oder Fehlbelastungen kann dieser Prozess beschleunigt werden, sodass auch Patienten zwischen 20 und 30 Jahren häufig einen Knorpelschaden, zum Beispiel im Knie, haben können. Diese können durch muskuläre Probleme, aber auch durch Übergewicht entstehen. Eine Arthrose ist langfristig die Folge. Dies kann mit der pulsierenden Magnetfeldtherapie behandelt werden.

Wie funktioniert die pulsierende Magnetfeldtherapie?

Die pulsierende Magnetfeldtherapie basiert darauf, dass jede Zelle – Knochen, Knorpel oder Weichteilgewebe – von einem elektrischen Feld umgeben ist. Bei Verletzungen oder Abnutzung ist dieses elektrische Feld gestört und die Selbstheilungskräfte eingeschränkt. Bei der pulsierenden Magnetfeldtherapie schwingen elektromagnetische Energiefelder mit einer Stärke bis zu einem Faktor 100 des Erdmagnetfeldes durch das zu behandelnde Gewebe, das hierdurch zur Regeneration und Neubildung angeregt wird. Dies fördert zugleich die Durchblutung, die Abwehrkräfte und die Selbstheilungskräfte und kann letzten Endes auch das Gewebe selbst anregen.

Leiden Sie an Arthrose und wünschen eine Beratung zu einer pulsierenden Magnetfeldtherapie in Koblenz? Dann vereinbaren Sie einen Termin in unserer Praxis in Koblenz, wir sind jederzeit gerne für Sie da.

 

Diese alternativmedizinische Behandlungsmethode erzielt in zahlreiche individuelle Anwendungen gute Ergebnisse. Wir weisen jedoch darauf hin, dass ihre Wirkung in der klassischen Schulmedizin bisher nicht wissenschaftlich anerkannt ist.